Nathalie Hubler
Regie · Dramaturgie · Produktion · Schauspiel
Nathalie Hubler ist seit 2002 als freie Theaterschaffende in verschiedenen Bereichen tätig: Übersetzung, Dramaturgie, Schreiben von Theatertexten, Projektleitung, Schauspiel, Lesungen, Bühnenbild.
Ihre Bühnenproduktionen umfassen ein breites Spektrum, vom heiteren Fabelabend über Gedichte mit musikalischer Begleitung bis hin zu anspruchsvollen Solostücken.
Kooperationen mit Theater Fleisch und Pappe, Theater fabula!, Theater Spielfeld, Théâtre du Sacré, Theater Parfin de siècle und Manesse Quartett. Förderpreis 2006 der Stadt St. Gallen.
Von 2009 bis 2024 literarische Stadtführungen mit Richard Butz am Wortlaut St.Gallen. Mitbegründerin und Kollektivmitglied des Theaters 111, St.Gallen, Sekretariat (2013 bis 2023).
Eigenproduktionen (Auswahl)
- 2024–2026 «Der Mittler – Kräuterpfarrer Johann Künzle» – Text, Produktion und Regie.
- 2019 «Ich bin nicht menschlich» – über künstliche Intelligenz. Produktion, Co-Autorin, Spiel. Regie: Anne Jabeen Meyer.
- 2018 «Eseleien» – ein weiterer Fabelabend. Produktion und Spiel.
- 2016/17 «Die Göttin aller Dichter» – ein Fabelabend. Produktion, Dramaturgie und Spiel.
- 2013/16 «Parzival und das Atom» – Erzähltheater. Produktion, Spiel, Dramaturgie. Regie: Pierre Massaux.
- 2010 «Die weisse Fürstin» – lyrisches Drama von R. M. Rilke. Produktion, Spiel. Musik: Christine Baumann, Regie: Kathrin Bosshard.
- 2008/10 «L’insoumise Simone Weil» – Portrait der Philosophin. Produktion, Dramaturgie, Spiel. Mit Kathrin Bosshard. Regie: Pierre Massaux.
- 2007/09 «Das Mondschaf» – Kinderstück nach Hanna Johansen. Produktion, Text, Spiel. Mit Boris Knorpp. Regie: Susi Roca.
- 2004/06 «Die wunderbare Geldvermehrung» – nach Michael Ende, mit Orgelmusik. Produktion, Dramaturgie, Spiel. Mit Boris Knorpp und Guido Keller (Orgel). Regie: Pierre Massaux.