Programm

    • Ich will begreifen, was Liebe ist, aber bislang leide ich nur. Diejenigen, die meine Seele berühren, können meine Körper nicht erwecken. Und die, denen ich mich hingebe, können meine Seele nicht berühren.
      Maria, Elf Minuten

      Die junge Brasilianerin Maria geht nach Rio de Janeiro, einerseits aus Abenteuerlust, andererseits reizt sie die Vorstellung, als erfolgreiche und verheiratete Frau in ihr Heimatdorf zurückzukehren. Dort lernt sie einen Schweizer kennen, der sie mit nach Europa nimmt. Sie glaubt, als Sambatänzerin berühmt zu werden. Statt aber in einem Club zu tanzen, findet sie sich schnell in der Prostitution wieder. Doch sie begegnet einem jungen Maler, der ihre Weltvorstellung ins Wanken bringt und in den sie sich verliebt. Er bringt sie von den Grenzbereichen des Sex ab und zeigt ihr eine für sie neue Form der Liebe. Am Schluss treffen sich die beiden in Paris wieder.

      Mitwirkende: Sara Bienek
      Regie: Pierre Massaux
      Autor, Texte: Paulo Coelho

      CHF 25.00

    • Ich will begreifen, was Liebe ist, aber bislang leide ich nur. Diejenigen, die meine Seele berühren, können meine Körper nicht erwecken. Und die, denen ich mich hingebe, können meine Seele nicht berühren.
      Maria, Elf Minuten

      Die junge Brasilianerin Maria geht nach Rio de Janeiro, einerseits aus Abenteuerlust, andererseits reizt sie die Vorstellung, als erfolgreiche und verheiratete Frau in ihr Heimatdorf zurückzukehren. Dort lernt sie einen Schweizer kennen, der sie mit nach Europa nimmt. Sie glaubt, als Sambatänzerin berühmt zu werden. Statt aber in einem Club zu tanzen, findet sie sich schnell in der Prostitution wieder. Doch sie begegnet einem jungen Maler, der ihre Weltvorstellung ins Wanken bringt und in den sie sich verliebt. Er bringt sie von den Grenzbereichen des Sex ab und zeigt ihr eine für sie neue Form der Liebe. Am Schluss treffen sich die beiden in Paris wieder.

      Mitwirkende: Sara Bienek
      Regie: Pierre Massaux
      Autor, Texte: Paulo Coelho

      CHF 25.00

    • Ich will begreifen, was Liebe ist, aber bislang leide ich nur. Diejenigen, die meine Seele berühren, können meine Körper nicht erwecken. Und die, denen ich mich hingebe, können meine Seele nicht berühren.
      Maria, Elf Minuten

      Die junge Brasilianerin Maria geht nach Rio de Janeiro, einerseits aus Abenteuerlust, andererseits reizt sie die Vorstellung, als erfolgreiche und verheiratete Frau in ihr Heimatdorf zurückzukehren. Dort lernt sie einen Schweizer kennen, der sie mit nach Europa nimmt. Sie glaubt, als Sambatänzerin berühmt zu werden. Statt aber in einem Club zu tanzen, findet sie sich schnell in der Prostitution wieder. Doch sie begegnet einem jungen Maler, der ihre Weltvorstellung ins Wanken bringt und in den sie sich verliebt. Er bringt sie von den Grenzbereichen des Sex ab und zeigt ihr eine für sie neue Form der Liebe. Am Schluss treffen sich die beiden in Paris wieder.

      Mitwirkende: Sara Bienek
      Regie: Pierre Massaux
      Autor, Texte: Paulo Coelho

      CHF 25.00

    • Ich will begreifen, was Liebe ist, aber bislang leide ich nur. Diejenigen, die meine Seele berühren, können meine Körper nicht erwecken. Und die, denen ich mich hingebe, können meine Seele nicht berühren.
      Maria, Elf Minuten

      Die junge Brasilianerin Maria geht nach Rio de Janeiro, einerseits aus Abenteuerlust, andererseits reizt sie die Vorstellung, als erfolgreiche und verheiratete Frau in ihr Heimatdorf zurückzukehren. Dort lernt sie einen Schweizer kennen, der sie mit nach Europa nimmt. Sie glaubt, als Sambatänzerin berühmt zu werden. Statt aber in einem Club zu tanzen, findet sie sich schnell in der Prostitution wieder. Doch sie begegnet einem jungen Maler, der ihre Weltvorstellung ins Wanken bringt und in den sie sich verliebt. Er bringt sie von den Grenzbereichen des Sex ab und zeigt ihr eine für sie neue Form der Liebe. Am Schluss treffen sich die beiden in Paris wieder.

      Mitwirkende: Sara Bienek
      Regie: Pierre Massaux
      Autor, Texte: Paulo Coelho

      CHF 25.00

    • Ich will begreifen, was Liebe ist, aber bislang leide ich nur. Diejenigen, die meine Seele berühren, können meine Körper nicht erwecken. Und die, denen ich mich hingebe, können meine Seele nicht berühren.
      Maria, Elf Minuten

      Die junge Brasilianerin Maria geht nach Rio de Janeiro, einerseits aus Abenteuerlust, andererseits reizt sie die Vorstellung, als erfolgreiche und verheiratete Frau in ihr Heimatdorf zurückzukehren. Dort lernt sie einen Schweizer kennen, der sie mit nach Europa nimmt. Sie glaubt, als Sambatänzerin berühmt zu werden. Statt aber in einem Club zu tanzen, findet sie sich schnell in der Prostitution wieder. Doch sie begegnet einem jungen Maler, der ihre Weltvorstellung ins Wanken bringt und in den sie sich verliebt. Er bringt sie von den Grenzbereichen des Sex ab und zeigt ihr eine für sie neue Form der Liebe. Am Schluss treffen sich die beiden in Paris wieder.

      Mitwirkende: Sara Bienek
      Regie: Pierre Massaux
      Autor, Texte: Paulo Coelho

      CHF 25.00

    • Ich will begreifen, was Liebe ist, aber bislang leide ich nur. Diejenigen, die meine Seele berühren, können meine Körper nicht erwecken. Und die, denen ich mich hingebe, können meine Seele nicht berühren.
      Maria, Elf Minuten

      Die junge Brasilianerin Maria geht nach Rio de Janeiro, einerseits aus Abenteuerlust, andererseits reizt sie die Vorstellung, als erfolgreiche und verheiratete Frau in ihr Heimatdorf zurückzukehren. Dort lernt sie einen Schweizer kennen, der sie mit nach Europa nimmt. Sie glaubt, als Sambatänzerin berühmt zu werden. Statt aber in einem Club zu tanzen, findet sie sich schnell in der Prostitution wieder. Doch sie begegnet einem jungen Maler, der ihre Weltvorstellung ins Wanken bringt und in den sie sich verliebt. Er bringt sie von den Grenzbereichen des Sex ab und zeigt ihr eine für sie neue Form der Liebe. Am Schluss treffen sich die beiden in Paris wieder.

      Mitwirkende: Sara Bienek
      Regie: Pierre Massaux
      Autor, Texte: Paulo Coelho

      CHF 25.00

    • Ich will begreifen, was Liebe ist, aber bislang leide ich nur. Diejenigen, die meine Seele berühren, können meine Körper nicht erwecken. Und die, denen ich mich hingebe, können meine Seele nicht berühren.
      Maria, Elf Minuten

      Die junge Brasilianerin Maria geht nach Rio de Janeiro, einerseits aus Abenteuerlust, andererseits reizt sie die Vorstellung, als erfolgreiche und verheiratete Frau in ihr Heimatdorf zurückzukehren. Dort lernt sie einen Schweizer kennen, der sie mit nach Europa nimmt. Sie glaubt, als Sambatänzerin berühmt zu werden. Statt aber in einem Club zu tanzen, findet sie sich schnell in der Prostitution wieder. Doch sie begegnet einem jungen Maler, der ihre Weltvorstellung ins Wanken bringt und in den sie sich verliebt. Er bringt sie von den Grenzbereichen des Sex ab und zeigt ihr eine für sie neue Form der Liebe. Am Schluss treffen sich die beiden in Paris wieder.

      Mitwirkende: Sara Bienek
      Regie: Pierre Massaux
      Autor, Texte: Paulo Coelho

      CHF 25.00

    • Die charismatische Badener Singer-Songwriterin und Gitarristin Lindamara gibt öffentliche Auftritte als Solokünstlerin, arbeitet privat als Musiklehrerin und beteiligt sich an diversen musikalischen Projekten. Gekonnt begleitet die langjährige Vollblutmusikerin sich selbst auf der Gitarre zu selbst komponierten als auch ausgewählten Lieder anderer. Mit ihrer einzigartigen Stimme und dem öfters virtuos anmutenden Gitarrenspiel unterhält Lindamara mit Melodien aus der Poprock-Welt und vermag gleichzeitig das Publikum mit nachdenklicheren Stücken tief zu berühren.

      Hineingeboren in eine Schweizer Musikerfamilie mit zentral- und südeuropäischen Wurzeln war Lindamara (mit bürgerlichem Namen Linda Kratky), seit sie denken kann, von Musik und Sprachen fasziniert. Im Alter von neun Jahren begann sie klassischen Gitarrenunterricht zu nehmen und sang die Hauptstimme in ihrer ersten öffentlichen Aufführung in einer Kirche. Als sie zwölf Jahre alt war, setzte sie nach einem zweijährigen Unterbruch den musikalischen Unterricht fort und begann sehr bald ihre eigenen Melodien und Rhythmen zu kreieren. Durch Robert Grossmann, ihren Gitarrenlehrer zu dieser Zeit, wurde Lindas wundervolle Stimme zum zweiten Mal entdeckt. Grossmann motivierte sie dazu, auch ihre Gesangsfertigkeiten zu trainieren. Mit seiner Unterstützung als Muttersprachler aus San Diego (CA) wollte Lindamara ihr erstes eigenes Lied gleich auf Englisch schreiben.

      Lindamara gründete im Alter von fünfzehn Jahren die Schülerband Dissident (1995 – 2000). Die Band erwarb sich grosse lokale Aufmerksamkeit durch Lindamaras charismatische Ausstrahlung, den experimentellen und virtuosen Stil der Band und die rare Bandbesetzung mit einer Frau am Schlagzeug. In der Zwischenzeit besuchte Lindamara die Kantonsschule in Baden, auf der sie sich auf Sprachen (Latein, Englisch, Französisch, Deutsch, Russisch) und Musik (Klassische Gitarre, Gesang, Chor, Theorie) konzentrierte.
      Nachdem sie unterschiedliche Berufserfahrungen gesammelt und Unterricht für elektrische Gitarre an der Jazzschule Basel genommen hatte, entschied sich Lindamara für ein Sprachstudium an der Universität Basel. Sie schloss das Grundstudium in russischer Sprache und englischer Linguistik und Literatur ab. Nebenher studierte sie die ungarische und tschechische Sprache und machte zwei mehrwöchige Sprachaufenthalte, um ihr Studium an der Hungarian Language School in Budapest und an der Karls-Universität Prag zu vertiefen.
      Die Musik begleitete Lindamara immer, also arbeitete sie weiterhin an musikalischen Projekten in ihrer Freizeit. Im Jahr 2002 trat sie der lokalen Rockband Suddenly Plastic aus Baden in der Schweiz bei. Suddenly Plastic gewann den zweiten Platz an zwei verschiedenen nationalen Bandwettbewerben und veröffentlichte die EP "Dive To Fly" (2004) und das Album "You Just Don't Know" (Rock Archive, 2009). Die Band kann auf mehr als zehn Jahre Konzerterfahrungen zurückblicken, bei denen sie die Bühne mit Bands wie Spencer (CH), Prisma (CH), My Name Is George (CH), Urge Overkill (USA) und vielen anderen teilten.

       

      normal CHF 30.00
      Mitglieder CHF 25.00

    • Boris Bittel spielt Gitarre und singt in Berndeutscher Sprache.

      Inspiriert durch das Leben, durch seinen Alltag im Job und seine Heimatstadt Bern, sind im 2018 seine ersten eigenen Lieder entstanden. «Geschichte us em Läbe» heisst sein Programm, mit welchem er seit Anfang 2019 live unterwegs ist. Seine Lieder/Chansons sind tiefgründig, humorvoll bis gesellschaftskritisch, direkt u grediuse, us em Läbe.

       

      normal CHF 25.00
      Mitglieder CHF 20.00

    • Schuldig, nicht schuldig, oder unschuldig? Auf den ersten Blick ist das Urteil über die fränkische Serienmörderin Anna Margaretha Zwanziger  klar. Doch wie wird ein fünfjähriges Waisenkind zu einer Frau, die vorsätzlich mehrere Menschen vergiftet?
      «Sie zu plagen, wie sie mich plagte», schreibt die Autorin. Erzählt wird Anna Margarethas Lebensgeschichte als Monolog in drei Akten, die ihre wichtigsten Stationen als Kind und junge Frau, bis hin zur Verurteilung als Mörderin wiedergeben. Die Musik zwischen den Szenen lässt genügend Raum um die Eindrücke des
      Dabei wird der Zuschauer zum Mitwisser und Vertrauten und wird angeregt, die Frage der moralischen Mitschuld zu überdenken.

      Die Unterdrückung der Frau, fehlende Gleichberechtigung und eine beziehungslose Kindheit sind als prägende Faktoren damals wie heute aktuell, inmitten aller Genderfragen.

      Das Stück versteht sich als moderne Parabel und erhebt keinen Anspruch auf historische Korrektheit, noch ist es eine vollständige Nacherzählung der Geschehnisse. Anna, hier in der Schweizer Uraufführung gespielt von Simone Fuston, spricht moderne Alltagssprache.

       

      Schauspiel: Simone Fuston
      Musik: Johannes Brändli
      Autorin, Texte: Christiane Reicherten

       

      Presse: «Einfach mal für 20 Sekunden mutig sein» – Zeitpunkt

       

      normal CHF 25.00
      Mitglieder CHF 20.00

    • Schuldig, nicht schuldig, oder unschuldig? Auf den ersten Blick ist das Urteil über die fränkische Serienmörderin Anna Margaretha Zwanziger  klar. Doch wie wird ein fünfjähriges Waisenkind zu einer Frau, die vorsätzlich mehrere Menschen vergiftet?
      «Sie zu plagen, wie sie mich plagte», schreibt die Autorin. Erzählt wird Anna Margarethas Lebensgeschichte als Monolog in drei Akten, die ihre wichtigsten Stationen als Kind und junge Frau, bis hin zur Verurteilung als Mörderin wiedergeben. Die Musik zwischen den Szenen lässt genügend Raum um die Eindrücke des
      Dabei wird der Zuschauer zum Mitwisser und Vertrauten und wird angeregt, die Frage der moralischen Mitschuld zu überdenken.

      Die Unterdrückung der Frau, fehlende Gleichberechtigung und eine beziehungslose Kindheit sind als prägende Faktoren damals wie heute aktuell, inmitten aller Genderfragen.

      Das Stück versteht sich als moderne Parabel und erhebt keinen Anspruch auf historische Korrektheit, noch ist es eine vollständige Nacherzählung der Geschehnisse. Anna, hier in der Schweizer Uraufführung gespielt von Simone Fuston, spricht moderne Alltagssprache.

       

      Schauspiel: Simone Fuston
      Musik: Johannes Brändli
      Autorin, Texte: Christiane Reicherten

       

      Presse: «Einfach mal für 20 Sekunden mutig sein» – Zeitpunkt

       

      normal CHF 25.00
      Mitglieder CHF 20.00

    • Mit dem Programm «Musig» konzentriert sich der vielseitige Geiger/Gitarrist und Sänger Johannes Brändli zum ersten Mal ganz auf die eigenen Lieder und auf die Mundart. Da geht es um Familiäres, um Situationskomik und «Smartfounitis», um Friede, Gesellschaftskritik und Ermutigung ... oder auch mal um die Liebe, wenn er nämlich singend erzählt, wie nur der Mond und die Sterne ihn beim Tanzen mit
      seiner Liebsten beobachten ... Etwas tief Bleibendes berührt die Herzen der Zuhörer, die gerne auch immer wieder zu Komplizen gemacht und zum Mitsingen animiert werden...

      Johannes Brändli wird begleitet von Nicole Montavon (Gesang und E-Piano), Peter Fleischmann (Percussion) und Peter Candinas (Gitarre).

       

      Eintritt frei, Kollekte