Programm

    • Im Jahr 2026 feiert der Theaterverein sein 40-jähriges Jubiläum. Elf Spielerinnen aus der Region St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden werden für das Richtfest auf der Bühne zu sehen sein.
      «Wohnst du noch oder lebst du schon?», fragt eine schwedische Möbelkette und suggeriert damit, dass Individualität und Nonkonformismus leicht von der Stange zu haben seien. Was beim Möbelkauf noch durchgehen mag, wird schwieriger, wenn es um das eigene Haus geht.

      Richtfest ist ein Stück über eine Baugemeinschaft, in der sich sechs Parteien zusammenschließen, um gemeinsam – wie es heutzutage der Trend ist – die Bauherrschaft für ein Haus zu übernehmen. Dass die Beteiligten aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen kommen und natürlich verschiedene Vorstellungen vom Wohnen und Leben haben, macht die Sache nicht leichter. Dass sie sich untereinander bestenfalls flüchtig kannten, bevor sie sich zum gemeinsamen Bau entschlossen, ist dabei fast das kleinere Problem. Ja, wenn man zusammen ein Haus baut, lernt man sich wirklich kennen. Und wie.

      Das zeitgenössische Theaterstück von Lutz Hübner hält uns einen Spiegel vor und zeigt die Unzulänglichkeiten des Menschen auf, obwohl der vermeintliche Wunsch nach Gemeinschaft eigentlich zutiefst menschlich ist. Kann es sein, dass ein Mitbringsel die ganze Vision einer Baugemeinschaft in Frage stellen kann? Und wie bringt man die unterschiedlichen Bedürfnisse unter ein Dach? Gibt es sowas wie ein soziales Gemeinschaftskonto? Genau mit diesen Fragen beschäftigt sich die Inszenierung.


      Spiel: Christian Aeschbacher, Meinrad Amstutz, Heinz Bernhard, Cornelia Buder,
      Karl Göltenboth, Urs Irniger, Julia Niggli, Ursi Walliser, Marie-Louise Wick,
      Jürg Wickart, Irène Zindel
      Musik: Silvio Wyler
      Regie: Angelique Anderegg
      Regieassistenz: Cornelia Buder
      Technik: Andreas Gerber, Beat Landolt
      Lichtdesign: Angelique Anderegg, Andreas Gerber
      Maske: Sarah Reifler, Manuela Deplazes
      Filme: Ely Barbonaglia
      Grafik: Clau Wirth

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      CHF 28 / 15 (bis 16 Jahre, Kultur-Legi)

    • Im Jahr 2026 feiert der Theaterverein sein 40-jähriges Jubiläum. Elf Spielerinnen aus der Region St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden werden für das Richtfest auf der Bühne zu sehen sein.
      «Wohnst du noch oder lebst du schon?», fragt eine schwedische Möbelkette und suggeriert damit, dass Individualität und Nonkonformismus leicht von der Stange zu haben seien. Was beim Möbelkauf noch durchgehen mag, wird schwieriger, wenn es um das eigene Haus geht.

      Richtfest ist ein Stück über eine Baugemeinschaft, in der sich sechs Parteien zusammenschließen, um gemeinsam – wie es heutzutage der Trend ist – die Bauherrschaft für ein Haus zu übernehmen. Dass die Beteiligten aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen kommen und natürlich verschiedene Vorstellungen vom Wohnen und Leben haben, macht die Sache nicht leichter. Dass sie sich untereinander bestenfalls flüchtig kannten, bevor sie sich zum gemeinsamen Bau entschlossen, ist dabei fast das kleinere Problem. Ja, wenn man zusammen ein Haus baut, lernt man sich wirklich kennen. Und wie.

      Das zeitgenössische Theaterstück von Lutz Hübner hält uns einen Spiegel vor und zeigt die Unzulänglichkeiten des Menschen auf, obwohl der vermeintliche Wunsch nach Gemeinschaft eigentlich zutiefst menschlich ist. Kann es sein, dass ein Mitbringsel die ganze Vision einer Baugemeinschaft in Frage stellen kann? Und wie bringt man die unterschiedlichen Bedürfnisse unter ein Dach? Gibt es sowas wie ein soziales Gemeinschaftskonto? Genau mit diesen Fragen beschäftigt sich die Inszenierung.


      Spiel: Christian Aeschbacher, Meinrad Amstutz, Heinz Bernhard, Cornelia Buder,
      Karl Göltenboth, Urs Irniger, Julia Niggli, Ursi Walliser, Marie-Louise Wick,
      Jürg Wickart, Irène Zindel
      Musik: Silvio Wyler
      Regie: Angelique Anderegg
      Regieassistenz: Cornelia Buder
      Technik: Andreas Gerber, Beat Landolt
      Lichtdesign: Angelique Anderegg, Andreas Gerber
      Maske: Sarah Reifler, Manuela Deplazes
      Filme: Ely Barbonaglia
      Grafik: Clau Wirth

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      CHF 28 / 15 (bis 16 Jahre, Kultur-Legi)

    • Im Jahr 2026 feiert der Theaterverein sein 40-jähriges Jubiläum. Elf Spielerinnen aus der Region St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden werden für das Richtfest auf der Bühne zu sehen sein.
      «Wohnst du noch oder lebst du schon?», fragt eine schwedische Möbelkette und suggeriert damit, dass Individualität und Nonkonformismus leicht von der Stange zu haben seien. Was beim Möbelkauf noch durchgehen mag, wird schwieriger, wenn es um das eigene Haus geht.

      Richtfest ist ein Stück über eine Baugemeinschaft, in der sich sechs Parteien zusammenschließen, um gemeinsam – wie es heutzutage der Trend ist – die Bauherrschaft für ein Haus zu übernehmen. Dass die Beteiligten aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen kommen und natürlich verschiedene Vorstellungen vom Wohnen und Leben haben, macht die Sache nicht leichter. Dass sie sich untereinander bestenfalls flüchtig kannten, bevor sie sich zum gemeinsamen Bau entschlossen, ist dabei fast das kleinere Problem. Ja, wenn man zusammen ein Haus baut, lernt man sich wirklich kennen. Und wie.

      Das zeitgenössische Theaterstück von Lutz Hübner hält uns einen Spiegel vor und zeigt die Unzulänglichkeiten des Menschen auf, obwohl der vermeintliche Wunsch nach Gemeinschaft eigentlich zutiefst menschlich ist. Kann es sein, dass ein Mitbringsel die ganze Vision einer Baugemeinschaft in Frage stellen kann? Und wie bringt man die unterschiedlichen Bedürfnisse unter ein Dach? Gibt es sowas wie ein soziales Gemeinschaftskonto? Genau mit diesen Fragen beschäftigt sich die Inszenierung.


      Spiel: Christian Aeschbacher, Meinrad Amstutz, Heinz Bernhard, Cornelia Buder,
      Karl Göltenboth, Urs Irniger, Julia Niggli, Ursi Walliser, Marie-Louise Wick,
      Jürg Wickart, Irène Zindel
      Musik: Silvio Wyler
      Regie: Angelique Anderegg
      Regieassistenz: Cornelia Buder
      Technik: Andreas Gerber, Beat Landolt
      Lichtdesign: Angelique Anderegg, Andreas Gerber
      Maske: Sarah Reifler, Manuela Deplazes
      Filme: Ely Barbonaglia
      Grafik: Clau Wirth

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      CHF 28 / 15 (bis 16 Jahre, Kultur-Legi)

    • Peppino Petruzzi nimmt uns in «Pädagogisch wertfaul» mit auf eine zynisch-witzige Klassenfahrt durch den Schulwahnsinn – trocken, selbstironisch und herrlich passiv-aggressiv.Beschreibung der VeranstaltungWarum wird man eigentlich Lehrer? Wegen der Ferien? Dem sicheren Lohn? Oder einfach, weil man als Kind schon gerne andere korrigiert hat? Peppino Petruzzi – Comedian, Glarner und Vollblutpädagoge mit Hang zur Selbstironie – nimmt Sie in seinem ersten Solo-Programm mit auf eine Klassenfahrt durch den ganz normalen Wahnsinn des Schulalltags.

      Mit trockenem Humor, zynischen Einsichten und einem Stundenplan voller Pointen fragt er sich: Wie überlebt man in einem Beruf, in dem man täglich mit Menschen zu tun hat, die erst kürzlich gelernt haben, nicht in die Hose zu machen – und ihren Kindern?

      «Pädagogisch wertfaul» ist eine Liebeserklärung ans Lehrer-Sein – wenn auch eine sehr passiv-aggressive.

      Jetzt reinkommen, hinsetzen, Klappe halten. Oder lachen. Beides ist erlaubt.

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      CHF 25.00 / CHF 15.00

    • Hinter Gottes Füssen (Bogu iza nogu)
      Ein Theaterstück mit Musik und Tanz nach dem Roman ,Wie der Soldat das Grammophon repariert» von Sasa Stanisic

      Als der Bürgerkrieg in den 90er Jahren Bosnien heimsucht, flieht der junge Aleksandar mit seinen Eltern in den Westen, genauer gesagt in eine Stadt mit dem Namen Essen.  Rastlos neugierig erobert er sich das fremde Deutschland und erzählt mit unbändiger Lust die irrwitzigen Geschichten von damals, von der großen Familie und den kuriosen Begebenheiten im kleinen Višegrad.
      Aleksandar fabuliert sich die Angst weg und «die Zeit, als alles gut war» wieder herbei.


      Nadia Ihjeij, Schauspiel
      Annette Wunsch, Schauspiel
      Jelena Ivanovic, Regie, Choreografie, Tanz
      Goran Kovacevic, Musik Akkordeon
      Manuel Gmür, Licht-Ton

      reservieren

      CHF 30 / 20

    • Hinter Gottes Füssen (Bogu iza nogu)
      Ein Theaterstück mit Musik und Tanz nach dem Roman ,Wie der Soldat das Grammophon repariert» von Sasa Stanisic

      Als der Bürgerkrieg in den 90er Jahren Bosnien heimsucht, flieht der junge Aleksandar mit seinen Eltern in den Westen, genauer gesagt in eine Stadt mit dem Namen Essen.  Rastlos neugierig erobert er sich das fremde Deutschland und erzählt mit unbändiger Lust die irrwitzigen Geschichten von damals, von der großen Familie und den kuriosen Begebenheiten im kleinen Višegrad.
      Aleksandar fabuliert sich die Angst weg und «die Zeit, als alles gut war» wieder herbei.


      Nadia Ihjeij, Schauspiel
      Annette Wunsch, Schauspiel
      Jelena Ivanovic, Regie, Choreografie, Tanz
      Goran Kovacevic, Musik Akkordeon
      Manuel Gmür, Licht-Ton

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      CHF 30 / 20

    • Hinter Gottes Füssen (Bogu iza nogu)
      Ein Theaterstück mit Musik und Tanz nach dem Roman ,Wie der Soldat das Grammophon repariert» von Sasa Stanisic

      Als der Bürgerkrieg in den 90er Jahren Bosnien heimsucht, flieht der junge Aleksandar mit seinen Eltern in den Westen, genauer gesagt in eine Stadt mit dem Namen Essen.  Rastlos neugierig erobert er sich das fremde Deutschland und erzählt mit unbändiger Lust die irrwitzigen Geschichten von damals, von der großen Familie und den kuriosen Begebenheiten im kleinen Višegrad.
      Aleksandar fabuliert sich die Angst weg und «die Zeit, als alles gut war» wieder herbei.


      Nadia Ihjeij, Schauspiel
      Annette Wunsch, Schauspiel
      Jelena Ivanovic, Regie, Choreografie, Tanz
      Goran Kovacevic, Musik Akkordeon
      Manuel Gmür, Licht-Ton

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      CHF 30 / 20

    • Hinter Gottes Füssen (Bogu iza nogu)
      Ein Theaterstück mit Musik und Tanz nach dem Roman ,Wie der Soldat das Grammophon repariert» von Sasa Stanisic

      Als der Bürgerkrieg in den 90er Jahren Bosnien heimsucht, flieht der junge Aleksandar mit seinen Eltern in den Westen, genauer gesagt in eine Stadt mit dem Namen Essen.  Rastlos neugierig erobert er sich das fremde Deutschland und erzählt mit unbändiger Lust die irrwitzigen Geschichten von damals, von der großen Familie und den kuriosen Begebenheiten im kleinen Višegrad.
      Aleksandar fabuliert sich die Angst weg und «die Zeit, als alles gut war» wieder herbei.


      Nadia Ihjeij, Schauspiel
      Annette Wunsch, Schauspiel
      Jelena Ivanovic, Regie, Choreografie, Tanz
      Goran Kovacevic, Musik Akkordeon
      Manuel Gmür, Licht-Ton

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      CHF 30 / 20

    • Hinter Gottes Füssen (Bogu iza nogu)
      Ein Theaterstück mit Musik und Tanz nach dem Roman ,Wie der Soldat das Grammophon repariert» von Sasa Stanisic

      Als der Bürgerkrieg in den 90er Jahren Bosnien heimsucht, flieht der junge Aleksandar mit seinen Eltern in den Westen, genauer gesagt in eine Stadt mit dem Namen Essen.  Rastlos neugierig erobert er sich das fremde Deutschland und erzählt mit unbändiger Lust die irrwitzigen Geschichten von damals, von der großen Familie und den kuriosen Begebenheiten im kleinen Višegrad.
      Aleksandar fabuliert sich die Angst weg und «die Zeit, als alles gut war» wieder herbei.


      Nadia Ihjeij, Schauspiel
      Annette Wunsch, Schauspiel
      Jelena Ivanovic, Regie, Choreografie, Tanz
      Goran Kovacevic, Musik Akkordeon
      Manuel Gmür, Licht-Ton

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      CHF 30 / 20

    • Das Stück «Der Mittler – Kräuterpfarrer Johann  Künzle» spannt den Bogen von der Kindheit des „Kräuterpfarrers“ Johann Künzle in St. Gallen bis zu seiner letzten Wohn- und Wirkstätte als angesehener, weltberühmter, jedoch auch umstrittener Naturarzt in Zizers.
      Pflanzenportaits ergänzen die bigrafischen Elemente.
      Gerade in unserer hochtechnisierten Zeit spiegelt das Stück das Bedürfnis vieler Menschen sich nach einem gesünderem Lebensstil und den Kräften der Natur auszurichten.

      Text und Regie: Nathalie Hubler
      Spiel: Marguerite Meier-Waldstein und Thomas Fuhrer
      Produktionsleitung: Barbara Langenegger
      Licht: Boris Knorpp

      Tel. Reservation: 071 222 10 59

      reservieren

      CHF 30.00 / CHF 25.00

    • Das Stück «Der Mittler – Kräuterpfarrer Johann  Künzle» spannt den Bogen von der Kindheit des „Kräuterpfarrers“ Johann Künzle in St. Gallen bis zu seiner letzten Wohn- und Wirkstätte als angesehener, weltberühmter, jedoch auch umstrittener Naturarzt in Zizers.
      Pflanzenportaits ergänzen die bigrafischen Elemente.
      Gerade in unserer hochtechnisierten Zeit spiegelt das Stück das Bedürfnis vieler Menschen sich nach einem gesünderem Lebensstil und den Kräften der Natur auszurichten.

      Text und Regie: Nathalie Hubler
      Spiel: Marguerite Meier-Waldstein und Thomas Fuhrer
      Produktionsleitung: Barbara Langenegger
      Licht: Boris Knorpp

      Tel. Reservation: 071 222 10 59

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      CHF 30.00 / CHF 25.00

    • Das Stück «Der Mittler – Kräuterpfarrer Johann  Künzle» spannt den Bogen von der Kindheit des „Kräuterpfarrers“ Johann Künzle in St. Gallen bis zu seiner letzten Wohn- und Wirkstätte als angesehener, weltberühmter, jedoch auch umstrittener Naturarzt in Zizers.
      Pflanzenportaits ergänzen die bigrafischen Elemente.
      Gerade in unserer hochtechnisierten Zeit spiegelt das Stück das Bedürfnis vieler Menschen sich nach einem gesünderem Lebensstil und den Kräften der Natur auszurichten.

      Text und Regie: Nathalie Hubler
      Spiel: Marguerite Meier-Waldstein und Thomas Fuhrer
      Produktionsleitung: Barbara Langenegger
      Licht: Boris Knorpp

      Tel. Reservation: 071 222 10 59

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      CHF 30.00 / CHF 25.00