Programm

    • Wo ein Leben beginnt, startet auch ein anderes neu. Denn nach der Geburt ist alles anders. Aus eins sind nun zwei geworden, eine Astgabelung verzweigt. Selten verläuft der weitere Weg genau so, wie man es sich vorgestellt hat. Muttersein bedeutet sich der Veränderung zu stellen. Es ist ein Geschenk und ein Kampf, ein Schrei, eine Wunde, ein Wunder – und verwandelt sich impulsiv, verletzlich und heilsam in ein zeitgenössisches Tanzstück, das bewegt.

      CHF 15.00

    • Five young professionals, bored and living in a cramped apartment together, argue and bicker with each other. One of them, Anton, has written a play, and is desperate for the others to be involved. His housemates, however, are less enthusiastic. When the internet suddenly stops working, unleashing panic among the group, it becomes clear that things are not quite as they initially seem to be. As It Is will be performed entirely in English.

      CHF 15.-/20.-/25.-

    • Five young professionals, bored and living in a cramped apartment together, argue and bicker with each other. One of them, Anton, has written a play, and is desperate for the others to be involved. His housemates, however, are less enthusiastic. When the internet suddenly stops working, unleashing panic among the group, it becomes clear that things are not quite as they initially seem to be. As It Is will be performed entirely in English.

      CHF 15.-/20.-/25.-

    • Fast schon ein Traditionsanlass im Theater 111: Auch dieses Jahr stimmen das Manesse Quartett mit Nathalie Hubler auf Winter und Weihnachten ein. Oscar Wildes eigensüchtiger Riese hat immer Schnee, Hagel, Eiseskälte und Nordwinde in seinem Garten, solange er dort niemanden spielen lässt. Ein Soldat erlebt nochmals echtes Weihnachten in der russischen Kälte. Und wie fühlt und hört es sich an, wenn alles „sauber eingeschneit“ ist? Mit traditioneller Musik aus dem Norden, arrangiert für Streichquartett, und dem Andante aus dem Streichquartett Nr. 2 von S. Rachmaninov verweben sich die drei Geschichten zu einem feierlichen und lebendigen Ganzen.

      normal CHF 28.00
      ermässigt CHF 20.00

    • Fast schon ein Traditionsanlass im Theater 111: Auch dieses Jahr stimmen das Manesse Quartett mit Nathalie Hubler auf Winter und Weihnachten ein. Oscar Wildes eigensüchtiger Riese hat immer Schnee, Hagel, Eiseskälte und Nordwinde in seinem Garten, solange er dort niemanden spielen lässt. Ein Soldat erlebt nochmals echtes Weihnachten in der russischen Kälte. Und wie fühlt und hört es sich an, wenn alles „sauber eingeschneit“ ist? Mit traditioneller Musik aus dem Norden, arrangiert für Streichquartett, und dem Andante aus dem Streichquartett Nr. 2 von S. Rachmaninov verweben sich die drei Geschichten zu einem feierlichen und lebendigen Ganzen.

      normal CHF 28.00
      ermässigt CHF 20.00

    • Gewiss ist nur, dass wir um ein bitteres und geistreiches, mit den grossen Fragen unserer Zeit ringendes kultur- und geistesgeschichtliches Werk reicher geworden sind. Rougemonts Buch verströmt eine fiebrige Spannung, als hätte es sein Verfasser in einem Atemzug niedergeschrieben, so wie es ihm, wenn nicht der Satan selbst, so doch seine bange Vision diktiert hat.

      Imre Kertész, 1999

      Der Zweck dieses Buches besteht darin, die Taten des Teufels nicht bloss in Hitler zu erkennen, sondern auch in unseren Göttern, unseren Krankheiten, in unseren demokratischen Tugenden, sowie in unserer Flucht vor der Freiheit.

      Ich zeige, wie der Teufel in unseren Schöpfungen — das ist der Anteil »des Geistes, der stets verneint« und ohne den wir wie Affen wären — am Werk ist, aber auch in der Entschaffung, der zunehmenden Herrschaft der Zwangsläufigkeiten nur unserer kraftlosen Freiheiten wegen.

      Sind Gut und Böse nur Stadien des Guten wie Tod und Leben nur Stadien des Lebens? Sind die Menschen heute nur deshalb gottlos, weil sie nicht mehr an den Teufel glauben? Dieses prophetische Buch ist eine vorwegnehmende Analyse unsere gegenwärtigen Situation und somit auch eine gründliche Bilanz des 20. Jahrhunderts.

      Denis de Rougemont

      normal CHF 25.00
      Mitglieder CHF 15.00

    • Lea De Toffol (geb.1979) arbeitete drei Jahre am Hans-Otto-Theater Potsdam im Bühnen- und Kostümbildbereich, bis sie von 2004-2008 an der Scuola Teatro Dimitri Bewegungsschauspiel studierte. Anschliessend tourte sie sechs Jahre mit der Theaterkompanie Spettatori (teatro di movimento) in zwölf verschiedenen Ländern umher. Seither arbeitete sie mit verschieden Theatertruppen unter anderem auch mit der Compagnie Buffpapier.

      Elvis dead I'm alive ist das erste Solostück in voller Länge von und mit Lea De Toffol. Es ist eine Collage aus Bildern, Gedichten, Briefen und Liedern, bewegt und verkleistert, mal absurd, mal komisch, mal tragisch...war Elvis doch eine Frau? Verschenkt Regina Strübi endlich ihr Herz einem Zuschauer im Publikum? Ein farbiges nostalgisch-groteskes Solostück unter anderem mit Rosa, Giuseppe und Rebecca Kartoffel.

      normal CHF 22.00
      Mitglied CHF 15.00
      Kinder CHF 12.00

    • Lea De Toffol (geb.1979) arbeitete drei Jahre am Hans-Otto-Theater Potsdam im Bühnen- und Kostümbildbereich, bis sie von 2004-2008 an der Scuola Teatro Dimitri Bewegungsschauspiel studierte. Anschliessend tourte sie sechs Jahre mit der Theaterkompanie Spettatori (teatro di movimento) in zwölf verschiedenen Ländern umher. Seither arbeitete sie mit verschieden Theatertruppen unter anderem auch mit der Compagnie Buffpapier.

      Elvis dead I'm alive ist das erste Solostück in voller Länge von und mit Lea De Toffol. Es ist eine Collage aus Bildern, Gedichten, Briefen und Liedern, bewegt und verkleistert, mal absurd, mal komisch, mal tragisch...war Elvis doch eine Frau? Verschenkt Regina Strübi endlich ihr Herz einem Zuschauer im Publikum? Ein farbiges nostalgisch-groteskes Solostück unter anderem mit Rosa, Giuseppe und Rebecca Kartoffel.

      normal CHF 22.00
      Mitglied CHF 15.00
      Kinder CHF 12.00

    • Lea De Toffol (geb.1979) arbeitete drei Jahre am Hans-Otto-Theater Potsdam im Bühnen- und Kostümbildbereich, bis sie von 2004-2008 an der Scuola Teatro Dimitri Bewegungsschauspiel studierte. Anschliessend tourte sie sechs Jahre mit der Theaterkompanie Spettatori (teatro di movimento) in zwölf verschiedenen Ländern umher. Seither arbeitete sie mit verschieden Theatertruppen unter anderem auch mit der Compagnie Buffpapier.

      Elvis dead I'm alive ist das erste Solostück in voller Länge von und mit Lea De Toffol. Es ist eine Collage aus Bildern, Gedichten, Briefen und Liedern, bewegt und verkleistert, mal absurd, mal komisch, mal tragisch...war Elvis doch eine Frau? Verschenkt Regina Strübi endlich ihr Herz einem Zuschauer im Publikum? Ein farbiges nostalgisch-groteskes Solostück unter anderem mit Rosa, Giuseppe und Rebecca Kartoffel.

      normal CHF 22.00
      Mitglied CHF 15.00
      Kinder CHF 12.00

    • Rudolf Steiner (1861 – 1925) ist der Begründer der Anthroposophie (Weisheit des Menschen). Er gab einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik, Kunst, Soziales, Medizin, Religion und biodynamische Landwirtschaft. Der evangelische Theologe Friedrich Rittelmeyer (1872-1938) war selbst bereits eine bekannte Persönlichkeit des Kulturlebens, als er im Jahr 1911 Rudolf Steiner begegnete. Seine Erinnerungen gehören zu den wertvollsten Zeugnissen. Wie er viele Jahre lang bis zu seinem Tod diesen aussergewöhnlichen Menschen hat begleiten und entdecken dürfen, davon wird das Stück handeln.

      „Die eigentliche, im höchsten Menschensinne schöpferische Tätigkeit Rudolf Steiners wird erst der Historiker enthüllen, der die Geschichte dieses erhabenen Lebens zu schreiben berufen sein wird.“ Christian Morgenstern

      normal CHF 25.00
      Mitglieder CHF 15.00

    • Rudolf Steiner (1861 – 1925) ist der Begründer der Anthroposophie (Weisheit des Menschen). Er gab einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik, Kunst, Soziales, Medizin, Religion und biodynamische Landwirtschaft. Der evangelische Theologe Friedrich Rittelmeyer (1872-1938) war selbst bereits eine bekannte Persönlichkeit des Kulturlebens, als er im Jahr 1911 Rudolf Steiner begegnete. Seine Erinnerungen gehören zu den wertvollsten Zeugnissen. Wie er viele Jahre lang bis zu seinem Tod diesen aussergewöhnlichen Menschen hat begleiten und entdecken dürfen, davon wird das Stück handeln.

      „Die eigentliche, im höchsten Menschensinne schöpferische Tätigkeit Rudolf Steiners wird erst der Historiker enthüllen, der die Geschichte dieses erhabenen Lebens zu schreiben berufen sein wird.“ Christian Morgenstern

      normal CHF 25.00
      Mitglieder CHF 15.00

    • Josa ist klein und gar nicht stark. Wie soll er je ein Köhler werden wie sein Vater? Darüber sind Vater und Sohn sehr sorgenvoll. In dieser Not schenkt ihm sein bester Freund der Vogel eine Geige, die ihn zaubern lässt. Mit seiner Zauberfiedel lässt er Dinge grösser und kleiner werden. Josa macht sich auf die Reise zum Ende der Welt und erlebt so manches Abenteuer... Ein spannendes Märchen voll Zauber und Magie, umrahmt von mitreissender Musik aus dem Norden.

      Janosch, deutscher Schriftsteller (*1931)
      Janosch ist einer der bedeutendsten Kinderbuchautoren und -illustratoren des 20. Jahrhunderts. Kein deutscher Schriftsteller hat Kinder (und heutige Erwachsene) so geprägt wie Janosch mit seinen Kinderbüchern wie „Oh wie schön ist Panama“ oder „Post für den Tiger“. Seine Zeichnungen, Illustrationen und Geschichten wurden nicht nur mit angesehenen Literaturpreisen, sondern auch mit zahlreichen Kultur-, Kunst-, und Filmpreisen ausgezeichent. 1993 bekam Janosch das Bundesverdienstkreuz als Anerkennung für sein künsterlisches Schaffen.

      Musik:
      “Last Leaf” (2014) arrangiert vom Danish String Quartet
      Nordische traditionelle Stücke speziell arrangiert für die Klangvielfalt des Streichquartetts. Die stimmungsvolle Musik entführt die kleinen Hörer in eine weite Fanatsiewelt. Es sind melancholische aber auch fröhlich bewegte Stücke aus Dänemark, Schweden und Norwegen.

      Manesse Quartett: Christine Baumann, Violine, Antonia Ruesch, Violine, Brigitte Maier, Viola, Sibylle Bremi, Violoncello
      Karin Bucher: Erzählerin

      Erwachsene CHF 28.00
      Kinder CHF 20.00

    • Was empfindet wohl der Uhu, wenn er die Zoobesucher glotzen sieht? Ist der Löwe auch im Zoo ein König? Oder badet das Krokodil gerne in Münzen? Humorvoll und kritisch werden solche Fragen im Stück beantwortet. Schleichend wird den Zuschauern vor Augen geführt, dass der sichere Käfig vielleicht nicht ganz so artgerecht ist. Naht ein Ausbruch? „Darf man das? Und was denken die Affen?“, fragt sich das Kamel. Fassen sie sich ein Herz und folgen sie ihrem Instinkt!

      In seinem zweiten Soloprogramm: „affengaffen“ wechselt Samuel Mosima fliessend von Erzählung in Verkörperung, von einem Tier ins andere und stellt dabei sich und den Zuschauenden die Frage nach artgerechter Haltung und wer hier gerade wen betrachtet.

      25.-

    • Was empfindet wohl der Uhu, wenn er die Zoobesucher glotzen sieht? Ist der Löwe auch im Zoo ein König? Oder badet das Krokodil gerne in Münzen? Humorvoll und kritisch werden solche Fragen im Stück beantwortet. Schleichend wird den Zuschauern vor Augen geführt, dass der sichere Käfig vielleicht nicht ganz so artgerecht ist. Naht ein Ausbruch? „Darf man das? Und was denken die Affen?“, fragt sich das Kamel. Fassen sie sich ein Herz und folgen sie ihrem Instinkt!

      In seinem zweiten Soloprogramm: „affengaffen“ wechselt Samuel Mosima fliessend von Erzählung in Verkörperung, von einem Tier ins andere und stellt dabei sich und den Zuschauenden die Frage nach artgerechter Haltung und wer hier gerade wen betrachtet.

      25.-

    • Was empfindet wohl der Uhu, wenn er die Zoobesucher glotzen sieht? Ist der Löwe auch im Zoo ein König? Oder badet das Krokodil gerne in Münzen? Humorvoll und kritisch werden solche Fragen im Stück beantwortet. Schleichend wird den Zuschauern vor Augen geführt, dass der sichere Käfig vielleicht nicht ganz so artgerecht ist. Naht ein Ausbruch? „Darf man das? Und was denken die Affen?“, fragt sich das Kamel. Fassen sie sich ein Herz und folgen sie ihrem Instinkt!

      In seinem zweiten Soloprogramm: „affengaffen“ wechselt Samuel Mosima fliessend von Erzählung in Verkörperung, von einem Tier ins andere und stellt dabei sich und den Zuschauenden die Frage nach artgerechter Haltung und wer hier gerade wen betrachtet.

      25.-