Programm

    • Boris Bittel spielt Gitarre und singt in Berndeutscher Sprache.

      Inspiriert durch das Leben, durch seinen Alltag im Job und seine Heimatstadt Bern, sind im 2018 seine ersten eigenen Lieder entstanden. «Gschichte us em Läbe» heisst sein Programm, mit welchem er seit Anfang 2019 live unterwegs ist. Seine Lieder/Chansons sind tiefgründig, humorvoll bis gesellschaftskritisch, direkt u grediuse, us em Läbe.

      Foto: Mirjam Zurbrügg-Richner

       

      normal CHF 25.00
      Mitglieder CHF 20.00

    • Schuldig, nicht schuldig, oder unschuldig? Auf den ersten Blick ist das Urteil über die fränkische Serienmörderin Anna Margaretha Zwanziger  klar. Doch wie wird ein fünfjähriges Waisenkind zu einer Frau, die vorsätzlich mehrere Menschen vergiftet? «Sie zu plagen, wie sie mich plagte», schreibt die Autorin. Erzählt wird Anna Margarethas Lebensgeschichte als Monolog in drei Akten, die ihre wichtigsten Stationen als Kind und junge Frau, bis hin zur Verurteilung als Mörderin wiedergeben.

      Die Musik zwischen den Szenen lässt genügend Raum, um die Eindrücke zu verarbeiten. Dabei wird der Zuschauer zum Mitwisser und Vertrauten und wird angeregt, die Frage der moralischen Mitschuld zu überdenken. Die Unterdrückung der Frau, fehlende Gleichberechtigung und eine beziehungslose Kindheit sind als prägende Faktoren damals wie heute aktuell, inmitten aller Genderfragen.

      Das Stück versteht sich als moderne Parabel und erhebt keinen Anspruch auf historische Korrektheit, noch ist es eine vollständige Nacherzählung der Geschehnisse. Anna, hier in der Schweizer Uraufführung gespielt von Simone Fuston, spricht moderne Alltagssprache.

      Schauspiel: Simone Fuston
      Musik: Johannes Brändli
      Autorin, Texte: Christiane Reicherten

      Presse: «Einfach mal für 20 Sekunden mutig sein» – Zeitpunkt

       

      normal CHF 25.00
      Mitglieder CHF 20.00

    • Schuldig, nicht schuldig, oder unschuldig? Auf den ersten Blick ist das Urteil über die fränkische Serienmörderin Anna Margaretha Zwanziger  klar. Doch wie wird ein fünfjähriges Waisenkind zu einer Frau, die vorsätzlich mehrere Menschen vergiftet? «Sie zu plagen, wie sie mich plagte», schreibt die Autorin. Erzählt wird Anna Margarethas Lebensgeschichte als Monolog in drei Akten, die ihre wichtigsten Stationen als Kind und junge Frau, bis hin zur Verurteilung als Mörderin wiedergeben.

      Die Musik zwischen den Szenen lässt genügend Raum, um die Eindrücke zu verarbeiten. Dabei wird der Zuschauer zum Mitwisser und Vertrauten und wird angeregt, die Frage der moralischen Mitschuld zu überdenken. Die Unterdrückung der Frau, fehlende Gleichberechtigung und eine beziehungslose Kindheit sind als prägende Faktoren damals wie heute aktuell, inmitten aller Genderfragen.

      Das Stück versteht sich als moderne Parabel und erhebt keinen Anspruch auf historische Korrektheit, noch ist es eine vollständige Nacherzählung der Geschehnisse. Anna, hier in der Schweizer Uraufführung gespielt von Simone Fuston, spricht moderne Alltagssprache.

      Schauspiel: Simone Fuston
      Musik: Johannes Brändli
      Autorin, Texte: Christiane Reicherten

      Presse: «Einfach mal für 20 Sekunden mutig sein» – Zeitpunkt

       

      normal CHF 25.00
      Mitglieder CHF 20.00

    • Mit dem Programm «Musig» konzentriert sich der vielseitige Geiger/Gitarrist und Sänger Johannes Brändli zum ersten Mal ganz auf die eigenen Lieder und auf die Mundart. Da geht es um Familiäres, um Situationskomik und «Smartfounitis», um Friede, Gesellschaftskritik und Ermutigung ... oder auch mal um die Liebe, wenn er nämlich singend erzählt, wie nur der Mond und die Sterne ihn beim Tanzen mit
      seiner Liebsten beobachten ... Etwas tief Bleibendes berührt die Herzen der Zuhörer, die gerne auch immer wieder zu Komplizen gemacht und zum Mitsingen animiert werden...

      Johannes Brändli wird begleitet von Nicole Montavon (Gesang und E-Piano), Peter Fleischmann (Percussion) und Peter Candinas (Gitarre).

       

      Eintritt frei, Kollekte

    • Jeden Tag entstehen Geschichten, die erzählt werden wollen. An diesem Abend verwandeln sich deine Erlebnisse in ein szenisches Kunstwerk! Das Playback-Theater St. Gallen spielt, was dir auf dem Magen oder am Herzen liegt, was dich bewegt und berührt. Da fliessen manchmal die Tränen vor Lachen oder weil das Gespielte so unter die Haut geht. Gestalte mit und schau’s dir an – 100 % improvisiert!

      frei, Kollekte

    • Programm:

      - Regina Ullmann, die wohl grösste St.Galler Dichterin
      - Betty Scherz, eine bisher kaum bekannte Lyrikerin und Publizistin
      - Olga Diener, eine mystische Lyrikerin und bisher wenig beachtete Komponistin
      - Maria Lutz-Gantenbein, eine sensible Dichterin mit einer grossen Sehnsucht nach Afrika
      - Ursula Riklin, eine unverkennbar grosse St.Galler Lyrikerin
      - Erica Engeler, eine bedeutende St.Galler Lyrikerin

      Umsetzung mit Einführungen, Rezitation, Tanz und Musik.

      Zusammenstellung und Moderation: Richard Butz
      Regie, Rezitation: Nathalie Hubler
      Tanz: Mara Natterer
      Musik: Charlotte Weniger
      Technik: Boris Knorpp

      CHF 30.00 / Mitglieder CHF 25.00 / Kulturlegi CHF 15.00

    • Aus dem gegenwärtigen Zeitgeschehen heraus entstand in uns die Initiative zu diesem Sprechchorprogramm. Es kommen darin verschiedenste Dichter der Neuzeit und Gegenwart zur Sprache. Ihr gemeinsames Thema: Wie erlebe ich mich selber als Mensch in schwieriger Zeitlage? Wie stehe ich zur Freiheit? Was kann ich tun?

      Da gibt es verzweifelte Stimmen, aber auch solche, die für sich einen Ausweg gefunden haben oder sogar weite Perspektiven für uns alle aufzeigen. Besonderes Anliegen war es uns, Rudolf Steiner als Dichter in verschiedensten Formen zu Wort kommen zu lassen. Der Humor fehlt auch nicht.

      Mitwirkende: Claudia Abrecht, Roeland Everwijn, Johannes Händler, Silke Kollewijn, Marion Lieberherr, Friederike Lögters, Jens-Peter Manfrass, Ondrej Sofranko
      Produktion: Sprechchorinitiative Dornach
      Lyrik aus dem 20. und 21. Jahrhundert mit Klaviermusik

      Tel. Reservation: 061 702 22 92

      Richtsatz CHF 30.00

    • Der Winter steht bevor und Oskar Haas und Emilie Muus sind auf der Suche nach einem Winterplatz. Als Sommergeschichtenerzähler kommen
      sie in einer Bärenhöhle unter. So verkürzen sie dem Bären die langen Wintermonate mit Reiseschilderungen und überwintern gemütlich.
      In ihrer Fantasie befinden sie sich auf einer farbigen Insel mit einer geheimnisvollen Pflanze, begegnen einem quirligen Äffchen und einem
      schrulligen Krebs.
      Das Figurentheater Edthofer/Engel spielt diese Theatergeschichte seit 2010. Wir sind als Spieler sichtbar und erzählen und spielen die Geschichte mit Tischfiguren. Für die Wiederaufnahme in diesem Winter wurden die Äffchenszene und die Lieder überarbeitet.

      Mitwirkende: Susan Edthofer und Stefan Engel
      Regie: Kathrin Bosshard und Andrea Schulthess
      Texte: Regine Schindler
      Musik: Gerda Bächli und Ursula Amsler

      Eintritt frei, Kollekte

    • Der Winter steht bevor und Oskar Haas und Emilie Muus sind auf der Suche nach einem Winterplatz. Als Sommergeschichtenerzähler kommen
      sie in einer Bärenhöhle unter. So verkürzen sie dem Bären die langen Wintermonate mit Reiseschilderungen und überwintern gemütlich.
      In ihrer Fantasie befinden sie sich auf einer farbigen Insel mit einer geheimnisvollen Pflanze, begegnen einem quirligen Äffchen und einem
      schrulligen Krebs.
      Das Figurentheater Edthofer/Engel spielt diese Theatergeschichte seit 2010. Wir sind als Spieler sichtbar und erzählen und spielen die Geschichte mit Tischfiguren. Für die Wiederaufnahme in diesem Winter wurden die Äffchenszene und die Lieder überarbeitet.

      Mitwirkende: Susan Edthofer und Stefan Engel
      Regie: Kathrin Bosshard und Andrea Schulthess
      Texte: Regine Schindler
      Musik: Gerda Bächli und Ursula Amsler

      Eintritt frei, Kollekte

    • Jakobsglöcknerin Priscilla versteht die Welt nicht mehr: Beim Läuten der Glocke am Jakobsbrunnen  in Rorschach bemerkt sie, dass die Statue des hl. Jakob fehlt. Das geht gar nicht, findet auch ihre Bekannte Fiducia, eine fromme ältere Dame. Sie benachrichtigt sofort die Presse: ihr Neffe Ambros ist ein etwas frustrierter Journalist der alten Schule. «Jakob ist weg» – mit dieser Story hofft er, bei seiner jungen Chefin Eindruck zu machen. Leider geht dieser Plan ziemlich schief. Er macht sich auf den Jakobsweg und die Ereignisse überstürzen sich.

      Das Stück «#jakob s weg – Ein Pilgerstück» wurde in Zusammenarbeit mit Pilger:innen und Nicht-Pilgernden entwickelt. An 5 theatralen Forschungstreffen mit Theater- oder Jakobsweg-Interessierten wurden Erfahrungen ausgetauscht, Theaterideen beschrieben, Meinungen platziert, Literatur herumgereicht und Pilger-Gangarten ausprobiert. Danach wurde das Stück geschrieben – unter anderem im malerischen französischen Jakobsweg-Städtchen Vézelay. Im Laien-Ensemble spielen sieben ambitionierte Schauspielerinnen und Schauspieler aus dem Umfeld des Schlofftheater Rorschach. Inszeniert wird das Stück von der Theologin, Schauspielerin und Autorin Beatrice Mock.

      Ensemble: Stephan Bitsch, Csilla Valentyik, Kathrin Wiener, Donnée Op Heij, Urs Hasenfratz, Lisa Untersee, Trudi Reitz
      Regie, Texte: Beatrice Mock
      Musik: Thomas Kuster, www.audiowerkstatt.ch
      Regieassistenz: Alina Schoch
      Szenografische Beratung: Helen Prates de Matos / Markus Schelling

      CHF 35.00

    • Jakobsglöcknerin Priscilla versteht die Welt nicht mehr: Beim Läuten der Glocke am Jakobsbrunnen  in Rorschach bemerkt sie, dass die Statue des hl. Jakob fehlt. Das geht gar nicht, findet auch ihre Bekannte Fiducia, eine fromme ältere Dame. Sie benachrichtigt sofort die Presse: ihr Neffe Ambros ist ein etwas frustrierter Journalist der alten Schule. «Jakob ist weg» – mit dieser Story hofft er, bei seiner jungen Chefin Eindruck zu machen. Leider geht dieser Plan ziemlich schief. Er macht sich auf den Jakobsweg und die Ereignisse überstürzen sich.

      Das Stück «#jakob s weg – Ein Pilgerstück» wurde in Zusammenarbeit mit Pilger:innen und Nicht-Pilgernden entwickelt. An 5 theatralen Forschungstreffen mit Theater- oder Jakobsweg-Interessierten wurden Erfahrungen ausgetauscht, Theaterideen beschrieben, Meinungen platziert, Literatur herumgereicht und Pilger-Gangarten ausprobiert. Danach wurde das Stück geschrieben – unter anderem im malerischen französischen Jakobsweg-Städtchen Vézelay. Im Laien-Ensemble spielen sieben ambitionierte Schauspielerinnen und Schauspieler aus dem Umfeld des Schlofftheater Rorschach. Inszeniert wird das Stück von der Theologin, Schauspielerin und Autorin Beatrice Mock.

      Ensemble: Stephan Bitsch, Csilla Valentyik, Kathrin Wiener, Donnée Op Heij, Urs Hasenfratz, Lisa Untersee, Trudi Reitz
      Regie, Texte: Beatrice Mock
      Musik: Thomas Kuster, www.audiowerkstatt.ch
      Regieassistenz: Alina Schoch
      Szenografische Beratung: Helen Prates de Matos / Markus Schelling

      CHF 35.00

    • Jakobsglöcknerin Priscilla versteht die Welt nicht mehr: Beim Läuten der Glocke am Jakobsbrunnen  in Rorschach bemerkt sie, dass die Statue des hl. Jakob fehlt. Das geht gar nicht, findet auch ihre Bekannte Fiducia, eine fromme ältere Dame. Sie benachrichtigt sofort die Presse: ihr Neffe Ambros ist ein etwas frustrierter Journalist der alten Schule. «Jakob ist weg» – mit dieser Story hofft er, bei seiner jungen Chefin Eindruck zu machen. Leider geht dieser Plan ziemlich schief. Er macht sich auf den Jakobsweg und die Ereignisse überstürzen sich.

      Das Stück «#jakob s weg – Ein Pilgerstück» wurde in Zusammenarbeit mit Pilger:innen und Nicht-Pilgernden entwickelt. An 5 theatralen Forschungstreffen mit Theater- oder Jakobsweg-Interessierten wurden Erfahrungen ausgetauscht, Theaterideen beschrieben, Meinungen platziert, Literatur herumgereicht und Pilger-Gangarten ausprobiert. Danach wurde das Stück geschrieben – unter anderem im malerischen französischen Jakobsweg-Städtchen Vézelay. Im Laien-Ensemble spielen sieben ambitionierte Schauspielerinnen und Schauspieler aus dem Umfeld des Schlofftheater Rorschach. Inszeniert wird das Stück von der Theologin, Schauspielerin und Autorin Beatrice Mock.

      Ensemble: Stephan Bitsch, Csilla Valentyik, Kathrin Wiener, Donnée Op Heij, Urs Hasenfratz, Lisa Untersee, Trudi Reitz
      Regie, Texte: Beatrice Mock
      Musik: Thomas Kuster, www.audiowerkstatt.ch
      Regieassistenz: Alina Schoch
      Szenografische Beratung: Helen Prates de Matos / Markus Schelling

      CHF 35.00

    • Am Sonntag 27. November feiert das Theater 111 den neunten Geburtstag mit einem ganz besonderen Anlass, zu dem wir Euch herzlich einladen.

      Weitere Infos folgen...